Die Männer des Zwönitzer HSV 1928 II haben am Wochenende in der Bezirksliga ihren zweiten Sieg in Folge eingefahren. Mit 23:18 (11:7) gewann man gegen den SV Wilkau-Haßlau insgesamt auch nach dem Spielverlauf ungefährdet und belegt nun - auch unterstützt von der Auflösung der Mannschaft EHV Aue III - im 14-köpfigen Starterfeld den 11. Rang. Gegen die Westsachsen wurde es trotz noch vieler vermeidbarer Fehler nahezu ein Start-Ziel-Sieg. In der Defensive sattelfest mit einem starken Sören Stopp zwischen den Pfosten zog man spätestens ab der 11. Minute Tor um Tor davon. Dabei war man von allen Positionen torgefährlich und lag trotz noch einiger vergebener Chancen zur Pause 11:7 vorn. Auch im zweiten Abschnitt bestimmte der HSV weiter das Geschehen. Angetrieben von Spielmacher Enrico Süß sorgte der HSV weiter für Tempo, das den Gästen nicht sonderlich schmeckte. So enteilten die 28-er weiter und sorgte beim 19:11 (47.) für eine kleine Vorentscheidung. Bis zum Schlusssignal ließ man letztlich auch nichts mehr anbrennen und gewann am Ende deutlich und sicher.
   


14.11.2009
Männer HSV II verlassen Abstiegsplätze
HSV Frauen : VfB Flöha 21:21 (11:11)
Zwönitzer HSV 1928 II : SV Wilkau-Haßlau 23:18 (11:7)

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Zwönitzer Frauen holten sich gegen den Tabellenfünften der Frauen-Bezirksliga vom VfB Flöha beim 21:21 (11:11)-Unentschieden einen wichtigen Punkt, um aus dem Tabellenkeller wieder allmählich herauszukommen. Trainerin Heike Oelschlägel hatte vor der Partie einige Sorgen, musste doch die fehlende Stephanie Hirsch erneut ersetzt werden. Aber dennoch begannen die 28-erinnen couragiert, lagen im ersten Abschnitt streckenweise mit drei Toren vorn. Leider konnte man den Vorsprung nicht halten und es ging mit einem 11:11 in die Pause. Umgekehrte Vorzeichen dann zu Beginn von Durchgang zwei. Die Gäste aus Flöha kamen weitaus besser aus der Kabine und zogen ersteinmal auf 14:11 davon. Lange Zeit konnten sie den Vorsprung auch verteidigen, da Zwönitz wiederholt an der Gästekeeperin scheiterte. Dennoch gelang 10 Minuten vor Ultimo der Ausgleich zum 17:17, in der 55. Minute lag der HSV wieder mit 19:18 vorn. Im spannenden Finale konnte zunächst Flöha nocheinmal zum 21:20 vorlegen. Per Siebenmeter gelang Anke Schmiedel Sekunden vor dem Ende doch noch der Ausgleich zum sicherlich nach dem Spielverlauf gerechten 21:21-Unentschieden.

be.